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    Festival / Konzert

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    GUNDERMANN war nicht nur ein ta­len­tier­ter Lie­der­ma­cher, son­dern auch ein be­gna­de­ter Ge­schich­ten­er­zäh­ler. Sei­ne Lie­der trans­por­tie­ren Emo­ti­onen und Bil­der von ver­lo­re­nen Träu­men und Hoff­nungen. Alexander Scheer, be­kannt aus dem mehr­fach aus­ge­zeich­neten Film "Gundermann" von Andreas Dresen, hat sich in seine Musik ver­tieft und bringt die Kraft und Stim­mungen die­ser zeit­lo­sen Me­lo­dien auf die Bühne. Scheers in­ten­sive Dar­bie­tung, ge­paart mit der ein­zig­ar­ti­gen mu­si­ka­li­schen Be­glei­tung von Andreas Dresen und sei­ner Band, u.a. mit der Pankow-Le­gen­de Jürgen Ehle (!), schaff­te eine ma­gi­sche At­mo­sphä­re, die die Kon­zert­be­su­cher in ih­ren Bann zog. (Quelle: termine.de)

  • Ein eBook mit weiteren Bildern vom Konzert "Fernseher aus, Sternschnuppen an!" am 23.08.2025 in der Burg Storkow findest Du im Ordner  » 

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    Die Fête de la Musique ist Berlins größ­tes kosten­lo­ses Musik­festi­val, das je­des Jahr am 21. Juni den of­fi­ziel­len Sommer­an­fang feiert. Ob Club-Fee­ling oder Straßen­kon­zert: Ganz Berlin klingt, tanzt und feiert die Musik, den Som­mer und den längsten Tag des Jah­res.

    Am 21. Juni 2025 ver­wandel­te sich die Stadt wie­der in eine rie­sige Open-Air-Büh­ne: Über 200 Musik­spots, freier Ein­tritt und ver­länger­te Spiel­zei­ten bis Mit­ter­nacht mach­ten den längsten Tag des Jah­res wie­der zum ab­so­lu­ten High­light des Som­mers. Berlin feier­te 30 Jahre Fête de la Musique – größer und lauter denn je!

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    Die Mittelalter-Spektakel­gruppe "Spilwut" um Roman Streisand wurde 1981 in Ost­berlin gegründet. Die Ur­sprünge der Mittelalter-Rock­szene sind in den Aus­klängen der DDR-Unter­grund­musik zu suchen, wo verschiedene Gruppen u.a. des Punkrock, Post-Punk und experimentell-dadaistischer Stile wirkten.

    Die Gruppe spielt mit wechselnden Mit­gliedern und Un­mengen von selbst­ge­fer­tig­ten In­stru­menten und Kostümen auf Märk­ten und Volks­festen. Auf­tritte von "Spilwut" ver­stehen sich nicht als Konzerte, sondern als Mittel­alter-Schauspiel. Die von Streisand gebauten Dudel­säcke prägen wesentlich das Er­scheinungs­bild der heu­tigen Markt­sack­pfeife, des erfolg­reichsten Dudel­sack­modells der letzten Jahre.

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    Im Oktober 1993 öffnete in Berlin-Neukölln die Werk­statt der Kul­turen. Die Be­treiber boten ein Forum der Be­geg­nung für die etwa 500.000 Berliner Ein­wohner aus über 180 Nationen. Die regel­mäßigen Tref­fen und künst­lerischen Projekte führten bald zu der Idee einer mehr­tägigen öffent­lichen Ver­anstal­tung. Der Karneval der Kul­turen ist ein analog ge­führter Dialog und die reale Be­geg­nung zwischen Menschen, deren Diversität auf allen und mehr­fachen Ebenen be­stehen kann - So­zialisation, Ge­schlecht, Her­kunft, Na­tionali­tät, Kul­tur, Re­ligion. (Quelle: WIKI)

  • Der Karneval der Kul­turen bietet eine Fülle an Bild-Motiven. Hier zu sehen sind eine ganze Reihe von Auf­nahmen, die älteren entstanden noch mit meiner ana­logen Kamera. Eine Aus­wahl daraus und weitere Auf­nahmen habe ich für die Aus­stel­lung "Street Photography" verwendet, die mit einem vir­tuel­len Rund­gang (sh. auch Projekt "Vir­tuel­le Reali­tät") auf der Website »   besucht werden kann.

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    Fotografien - aufgenommen seit 2003 bei verschiedenen Events mit analogen und digitalen Kameras