Online Galerie
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    Kunstevents

  • Es gab und gibt in Berlin unterschied­liche Formate der Präsen­tation von Kunst, kommer­ziell und nicht­kommer­ziell. Berlin ist ein Zentrum der Kunst mit einer reich­hal­tigen Kunsts­zene: Kunst­mes­sen, Museen, Ga­le­rien, die freie Szene, Projekt-Räume ...

    Und immer mal wieder bin ich an Orten der Kunst auch mit der Kamera unterwegs, um inte­res­sante Mo­tive ab­zu­lichten.

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    Unter dem Titel "Berlin im Blick" stell­te eine Sonder-Präsentation des Stadt­museums im Ephraim-Palais mehr als 70 Foto­gra­fien von rund 50 Berliner:innen vor. Die Foto­gra­fien zeigten die Stadt aus ganz ver­schie­denen, persön­lichen Blick­winkeln. Sie zeig­ten sowohl die Archi­tek­tur, die Natur, die Bewohner:innen und Besucher:innen der Stadt als auch Berlins Energie, Ver­ände­rung, Tempo und Rhythmus. Dabei wurde sicht­bar, was die Stadt und ihre Menschen bewegt. Eine stimmungs­volle Moment­aufnahme von Berlin in sieben Teilen. (Quelle: Stadtmuseum)


    Zwei meiner eigenen Bilder, die in dieser Ausstellung zu sehen waren, findest Du im Ordner »

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    Wo einst die Fahrbereitschaft des ZK der SED unter­ge­bracht war, ist heute ein leb­hafter Kunst- und Atelier­standort: die Fahr­bereit­schaft in Berlin-Lichten­berg. Vor zwölf Jahren hat die Kunst­sammler-Familie Haubrok das Areal gekauft. In ver­schie­denen Aus­stel­lungs­räumen zeigt die haubrok foundation Ar­beiten aus der eigenen Samm­lung, von Künst­le­rin­nen und Künst­lern vor Ort sowie von ex­ter­nen. Die Aus­stel­lung mit dem Titel „Consider Listening“, also "Ziehe in Betracht, zuzuhören", zeigte Ar­bei­ten aus der Sammlung Haubrok sowie Leih­gaben, die sich mit unter­schied­lichen Hand­lungs­feldern be­schäf­tigen, da­runter Kunst­frei­heit, Ökologie, ökono­mische Zwänge, Ras­sismus und andere Formen der Diskri­mi­nierung, und die gleich­zeitig ver­deut­lichen, dass es er­forder­lich ist, genau hin­zu­schauen und Ambi­va­lenzen zuzulassen. (Quelle: haubrok foundation)


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    Ausstellung von Alexandra Pirici mit Live-Aktion und Musik im Hamburger Bahnhof (2024)

    Alexandra Pirici erforscht mit ihrer raum­greifenden Arbeit (dt. "Einstimmen") die Art und Weise, wie Menschen - und ihre mehr‑als‑menschlichen Mit­wesen - einander ähneln, sich wechsel­seitig be­ein­flus­sen und sich auf­einander ein­stellen, um komplexe Struk­turen hervor­zu­bringen, seien es chemische, physi­kalische, mine­ralische oder soziale. Pirici lässt in der Histo­rische Halle des Ham­burger Bahn­hof eine dynamische imaginäre Land­schaft entstehen. Sie ver­webt aktive skulpturale Elemente mit Live-Aktion und polyphonen Musik­stücken, die sie selbst choreografiert und kom­poniert hat. (Quelle: Hamburger Bahnhof)


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    Ausstellung von Akinbode Akinbiyi (Hannah-Höch-Preis 2024) in der Berlinischen Galerie (2024)

    Für seine Straßen­aufnahmen wandert der international bekannte Fotograf und Autor, der seit 1991 in Berlin lebt und arbeitet, durch die Me­tro­polen dieser Welt. Berlin, Brasília, Durban, Lagos - der Stadt­raum ist sein Arbeits­platz. Akinbode Akinbiyi be­greift Foto­grafie als "eine visuelle Form des Schreibens". Seine Bilder sind nicht inszeniert, er beobachtet, er­wartet und ent­deckt viel­mehr die glück­liche Fügung des Augen­blicks vor der Linse seiner Kamera. (Quelle: Berlinische Galerie)

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    Fotografien - aufgenommen seit 2011 mit digitalen Kameras.

  • Von mir selbst organisierte Kunst­events ha­be ich un­ter Pro­jek­te do­ku­men­tiert. Das erste Pro­jekt war 2003 ei­ne Aus­stel­lung ge­gen den Irak-Krieg, zu fin­den im Ordner »