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  • Jedermann sein eigner Fussball

    Titel ei­ner il­lus­trier­ten Sa­ti­re­zeit­schrift im künst­le­ri­schen Um­feld des Da­da­is­mus, mit Foto­mon­ta­gen von John Heartfield und Zeich­nun­gen von George Grosz, die 1919 nach ein­ma­li­gem Er­schei­nen ver­bo­ten wur­de. Hier nach­zu­le­sen: Jedermann sein eigner FussballZeitschrift anzeigen .

  • »      (23.03.2026)

    Donald Trump hat über Jahre hin­weg im­mer wie­der öf­fent­lich be­tont, dass er den Frie­dens­no­bel­preis ver­dient ha­be.


    Kurz vor der Be­kannt­ga­be der Preis­ver­ga­be am 10. Ok­to­ber 2025 er­klär­te Trump mehr­fach, er ha­be „acht Krie­ge be­en­de­t“. Er nann­te es ei­ne „gro­ße Be­lei­di­gun­g“ für die USA, falls er den Preis nicht be­kä­me. Nach­dem er leer aus­ge­gan­gen war, er­klär­te Trump im Ja­nu­ar 2026 in ei­ner Nach­richt an den nor­we­gi­schen Mi­nis­ter­prä­si­den­ten, dass er sich nun „nicht mehr ver­pflich­tet füh­le, aus­schlie­ß­lich an den Frie­den zu den­ken“, da man ihm den Preis ver­wei­gert habe.

    Der Preis­trä­ger des Frie­dens­no­bel­prei­ses wird vom Nor­we­gi­schen No­bel­ko­mi­tee aus­ge­wählt. Die Mit­glie­der des Ko­mi­tees er­nennt das nor­we­gi­sche Parlament. Der Friedensnobelpreis besteht aus ei­ner Ur­kun­de, ei­ner Me­dail­le und ei­ner Geld­sum­me. Auf der Rück­sei­te der Me­dail­le steht der la­tei­ni­sche Satz „Pro pace et fra­ter­ni­ta­te gen­ti­um“ (dt. Für den Frie­den und die Ver­brü­de­rung der Völker).

    Jetzt herrscht Krieg in der Golf-Re­gi­on. Die USA und Israel haben Luft- und Ra­ke­ten­an­grif­fe ge­gen Zie­le in Iran ge­star­tet. Der Iran at­ta­ckiert als Re­ak­ti­on Zie­le in Is­ra­el so­wie in den Golf­staaten. In­zwi­schen rich­tet sich die Stra­te­gie des Mul­lah-Re­gimes ge­zielt auf die Stö­rung der glo­ba­len Energiemärkte. Durch die Sper­rung der Straße von Hormus stei­gen die Welt­markt­prei­se für Ener­gie. Und in den USA fin­den lan­des­weit „No Kings“-De­mon­stra­tionen gegen Prä­si­dent Trump statt.

  • Bundespräsident Steinmeier hat­te am 24.03.2026 in ei­ner Re­de im Aus­wär­ti­gen Amt in Ber­lin den Iran-Krieg als völ­ker­rechts­wid­rig be­zeich­net und da­vor ge­warnt, dass ei­ne Auf­ga­be des Völ­ker­rechts auch die EU zer­stö­ren wür­de. Da­mit setz­te sich der Prä­si­dent in un­ge­woh­ner Deut­lich­keit von der Bun­des­re­gie­rung ab – vor den Au­gen von Res­sort­chef Wa­de­phul. Die De­bat­te um die „un­klu­ge Re­de“ wur­de kon­tro­vers ge­führt. Da­mit ge­he der Bun­des­prä­si­dent zu weit, mein­te der Pu­bli­zist Al­brecht von Lucke – in Tei­len un­sach­lich und hier selbst Spie­gel­bild der „Eierei“ in po­li­ti­schen Krei­sen mit Füh­rungs­anspruch.

    Interview mit von Lucke auf MDR AKTUELL am 25.03.2026  🔈

  • »      (04.03.2026)

    Pressestatement von Bundeskanzler Merz zur Lage im Nahen Osten am 01.03.2026: „Mit den Ver­ei­nig­ten Staa­ten und Is­ra­el tei­len wir das In­ter­es­se dar­an, dass der Ter­ror die­ses Re­gimes auf­hört und die ge­fähr­li­che nu­klea­re und bal­lis­ti­sche Auf­rüs­tung ge­stoppt wird.“ Aber kann denn Auf­rüs­tung „bal­lis­tisch" sein?


    Es gibt z. B. bal­lis­ti­sche Ra­ke­ten, man spricht auch von ei­ner bal­lis­ti­schen Flug­bahn. Ei­ne „Auf­rüs­tun­g“ hat kei­ne Flug­bahn, sie ist kein phy­si­ka­li­sches Ob­jekt. Im Gegensatz dazu ist nukleare Aufrüstung ein gängiger Ausdruck [nuklear = die Kern­waf­fen be­tref­fend]. Wenn man ein phy­si­ka­li­sches At­tri­but [bal­lis­tisch = die Flug­bahn be­tref­fend] auf ei­nen abs­trak­ten Pro­zess (Auf­rüs­tung) klebt, ent­steht ein Ka­te­go­ri­al­feh­ler. Sol­che Be­grif­fe kön­nen ver­schlei­ernd wir­ken. Sie klin­gen tech­nisch und prä­zi­se, sind aber lo­gisch un­scharf, da se­man­tisch in­kom­pa­ti­bel. In der Sprach­kri­tik nennt man das manch­mal „Jar­gon“ – ei­ne Fach­spra­che, die durch sol­che un­lo­gi­schen Kom­bi­na­tio­nen Ex­klu­si­vi­tät und Ex­per­ten­sta­tus sug­ge­riert – „Die Re­la­ti­vi­täts­theo­rie hat gefrühstückt“.

    Etymologie: ballistisch Adj. ‘die Flugbahn eines Körpers bzw. Geschosses betreffend’, Ballistik f. ‘Herstellung von Wurfmaschinen’ (Ende 18. Jh.), ‘Lehre von der Bewegung geworfener oder geschossener Körper’ (19. Jh.).
    (Quelle: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache)

    „Leit­kul­tur“, „So­zi­al­tou­ris­mus“, „die klei­nen Pa­schas“, „fau­le Deut­sche“, „Drecks­ar­beit“ – der Kanz­ler stol­pert des öf­te­ren über sei­ne ei­ge­nen Wor­te. Er­in­nert sei hier auch an sein Pro­blem mit dem „Stadt­bil­d“. So re­det der Kanz­ler, da fühlt er sich wohl, das fin­det er gut. Ist das nur ei­ne flap­si­ge Aus­drucks­wei­se oder Jar­gon? Steckt da mehr da­hin­ter? Die Spra­che von Fried­rich Merz er­zählt viel über sei­ne eli­tä­re Sicht der Welt. Mei­ne per­sön­li­che Emp­feh­lung: bal­lis­tisch ab­rüs­ten!

  • »      (15.02.2026)

    Die USA haben den Druck auf Grön­land er­höht. Die grö­ß­te In­sel der Welt soll Teil der USA wer­den – so stellt es sich US-Prä­si­dent Trump vor. Als ul­ti­ma­ti­ve Op­ti­on schloß er ei­ne mi­li­tä­ri­sche Über­nah­me nicht aus.


    Der Kon­flikt er­reich­te ei­ne neue Es­ka­la­ti­ons­stu­fe als Trump Straf­zöl­le für Staa­ten an­kün­dig­te, die sei­nen Grön­land-Am­bi­tio­nen im Weg ste­hen – un­ter ih­nen auch Deutsch­land. Mit ei­ner neu­en Ark­tis-Mis­si­on will die NA­TO den Streit um Grön­land de­es­ka­lie­ren. Die Al­li­anz star­te­te da­zu ih­ren Ein­satz mit dem Na­men „Arc­tic Sen­try“ (dt. Wäch­ter der Ark­tis).

    Russ­land und Chi­na ver­su­chen, ih­re Prä­senz im ark­ti­schen Raum aus­zu­bau­en. Da­bei nutzt Russ­land sei­ne nu­kle­ar­be­trie­be­ne Eis­bre­cher­flot­te, um die Nörd­li­che See­rou­te als ganz­jäh­ri­ge Han­dels­rou­te zu öff­nen und zu kon­trol­lie­ren. Es ver­fügt über 41 Eis­bre­cher, von de­nen sich die Al­li­anz her­aus­ge­for­dert sieht.
    Russ­lands Prä­senz in der Ark­tis reicht über ein Jahr­tau­send zu­rück. Be­reits im 11. Jhd. be­gan­nen die Po­mo­ren (Küs­ten­be­woh­ner am Wei­ßen Meer), die ark­ti­schen Ge­wäs­ser zu be­fah­ren. Sie ent­wi­ckel­ten die ers­ten eis­gän­gi­gen Schif­fe.
    Grön­land, be­wohnt über­wie­gend von Inu­it, die pri­mär von der Fi­sche­rei und der Jagd le­ben, gilt laut NA­TO zu­neh­mend als Schau­platz ei­ner in­di­rek­ten Be­dro­hung und stra­te­gi­schen Ri­va­li­tät.

    1961 trat der „Antarktis-Vertrag“ in Kraft, der jed­we­de mi­li­tä­ri­sche Ak­ti­vi­tät in der Ant­ark­tis un­ter­sagt. Wäh­rend die Ant­ark­tis in­ter­na­tio­na­li­siert wur­de, un­ter­liegt die Ark­tis dem sou­ve­rä­nen Recht der An­rai­ner­staa­ten (Dä­ne­mark/Grön­land, Ka­na­da, USA, Russ­land, Nor­we­gen). Ein ver­gleich­ba­rer „Arktis-Vertrag“ existiert nicht.

  • »      (13.12.2025)

    Die AfD hat eine neue Jugendorganisation: die Ge­ne­ra­ti­on Deutsch­land. Neu­er Na­me, al­te Ge­sich­ter: Ihr seid die nächs­te Ge­ne­ra­ti­on für die­se Partei, sagte AfD-Vor­sit­zen­de Alice Weidel.


    Im Januar 2025 trennte sich die AfD von ih­rer da­ma­li­gen Ju­gend­or­ga­ni­sa­ti­on, der rechts­ex­tre­men Jun­gen Al­ter­na­ti­ve für Deutsch­land (JA). Im Fe­bru­ar be­schloss die JA ih­re Auf­lö­sung zum 31. März, be­grün­det wur­de dies un­ter an­de­rem mit ei­nem mög­li­cher­wei­se dro­hen­den Ver­eins­ver­bot. Die neue Ju­gend­or­ga­ni­sa­ti­on der AfD wur­de am 29. No­vem­ber 2025 ge­grün­det. Die Ge­ne­ra­ti­on Deutsch­land ist – an­ders, als die JA, die als ei­gen­stän­di­ger Ver­ein un­ab­hän­gig von der Mut­ter­par­tei war – als „recht­lich un­selb­stän­di­ge Teil­or­ga­ni­sa­ti­on“ di­rekt der Par­tei un­ter­stellt. Als Zweck der Ge­ne­ra­ti­on Deutsch­land ist laut den der­zei­ti­gen Sta­tu­ten die Ver­brei­tung von AfD-Par­tei­pro­gramm und ‑Gedankengut definiert.

  • »      (03.12.2025)

    Verteidigungsminister Pistorius (SPD) und Au­ßen­mi­nis­ter Wa­de­phul (CDU) ha­ben am 19. No­vem­ber 2025 die ers­te Welt­raum­si­cher­heits­stra­te­gie der Bun­des­re­gie­rung im Ka­bi­nett vor­ge­stellt.


    Kern des­sen ist die mi­li­tä­ri­sche Welt­rau­m­ar­chi­tek­tur der Bun­des­wehr. Das über­grei­fen­de Ziel: Deutsch­land im Welt­raum „kriegstüch­tig“ zu ma­chen, um die na­tio­na­len In­ter­es­sen im Frie­den, in Kri­sen und im Ver­tei­di­gungs­fall zu schüt­zen. Pis­to­ri­us kün­digt an, Deutsch­land soll Geg­ner im Welt­all at­ta­ckie­ren kön­nen, spricht sich auch für Of­fen­siv­fä­hig­kei­ten im All aus. Bis 2030 sol­len 35 Mil­li­ar­den Eu­ro in die Welt­raum­si­cher­heit fließen.

    US-Präsident Reagan kündigte 1983 die „Strategic Defense Initiative“ an. Der Na­me „Krieg der Ster­ne“ da­für wur­de im Kon­text des Kal­ten Krie­ges zu ei­nem weit ver­brei­te­ten Na­men für Rea­gans am­bi­tio­nier­te Plä­ne. 1985 gab Bun­des­kanz­ler Kohl (CDU) in ei­ner Re­gie­rungs­er­klä­rung die grund­sätz­li­che Zu­stim­mung zum US-ame­ri­ka­ni­schen Rüs­tungs­for­schungs­pro­gramm SDI be­kannt. 1986 wur­den dies­be­züg­lich zwei ge­hei­me Ab­kom­men zwi­schen den USA und der Bun­des­re­pu­blik un­ter­zeich­net. Nach dem Mau­er­fall und der Auf­lö­sung der So­wjet­uni­on 1991 wur­de die Um­set­zung der Ab­kom­men nicht wei­ter ver­folgt.

  • »      (30.11.2025)

    Der aktuelle Streit mit der Jungen Union über die Ren­te we­gen der fi­nan­zi­el­len Be­las­tung jün­ge­rer Ge­ne­ra­tio­nen soll bei­ge­legt wer­den. Als Kom­pro­miss wird ei­ne Ren­ten­kom­mis­si­on mit der Aus­ar­bei­tung ei­ner Re­form be­auf­tragt.


    Es gibt kei­ne Denk­ver­bo­te, be­ton­te Kanz­ler Merz im November 2025.

    In eine ganz andere Richtung gehen die Ge­dan­ken der Grü­nen-Che­fin Brant­ner, die ein Frei­wil­li­gen­re­gis­ter für Äl­te­re vor­schlägt. Im Ver­tei­di­gungs­fall müss­ten al­le Ge­ne­ra­tio­nen ih­ren An­teil leis­ten. Wört­lich brach­te sie ver­schie­de­ne Tä­tig­kei­ten ins Spiel, die im Ver­tei­di­gungs­fall re­le­vant sein könn­ten. Das Fla­schen­sam­meln hat­te sie da­bei (noch) nicht be­rück­sich­tigt. Brant­ner: „Wir brau­chen ei­nen neu­en Generationenvertrag“.

  • »      (27.04.2025)

    Robert Habeck am 30.03.2022: „Wir sind quasi Kriegs­partei, Wirt­schafts­kriegs­partei, wir zah­len ei­nen ho­hen Preis. ... Wir wer­den är­mer werden.“ Doch im Februar 2025 kam Ent­war­nung vom Kieler Insti­tut für Welt­wirt­schaft:


    Hö­he­re Ver­tei­di­gungs­aus­gaben könn­ten das Wirt­schafts­wachstum in Eu­ropa deut­lich an­kur­beln und den In­dustrie­stan­dort signi­fi­kant stärken ...

    Schon die Scholz‘sche Zeiten­wende brachte 2024 dem Rüs­tungs­kon­zern Rhein­metall den größten Ein­zel­auf­trag in 135 Jah­ren Un­ter­neh­mens­ge­schich­te. Das hat­ten nicht ein­mal die Nazis geschafft.

  • „Merkt Ihr nischt?“ (Kurt Tucholsky) - ein Kommentar von Frank Blenz

    Tucholskys Buch „Deutschland, Deutschland, über alles“ (unter Mit­hilfe von John Heartfield), wä­re es heute, im Jahr 2024, er­schie­nen, ich bin mir si­cher, ein jetzt le­ben­der Kurt Tucholsky wür­de da­rin schäu­men vor Auf­gebracht­heit über die gras­sie­ren­de Kriegs­geil­heit, den fort­ge­setz­ten nim­mer­mü­den Hass gegen Russ­land, über die Rüs­tungs­or­gien, über die Ig­no­ranz und Ar­ro­ganz, die sich im mei­nungs­füh­ren­den, etab­lier­ten Be­trieb der po­li­ti­schen, intel­lek­tuel­len und me­dia­len Klas­se und de­ren an­ge­schlos­senen Krei­se zei­gen. Tucholsky wür­de auch die po­li­tische Klas­se Russ­lands kri­ti­sie­ren und for­dern: Waf­fen­still­stand, jetzt! Doch ein sol­ches Tucholsky-Buch auf der Frank­fur­ter Buch­mes­se prä­sen­tiert, das wür­de wohl gleich als „ums­trit­ten“, als hetze­risch, quer­denke­risch, kurz als un­trag­bar für un­sere freie, de­mo­kra­tische, ge­lenk­te Ge­sell­schaft be­ti­telt und dif­fa­miert wer­den. Einen Preis er­hiel­te es nicht.

    veröffentlicht auf NachDenkSeiten am 21. Oktober 2024  🔈

    Tucholskys Buch findest Du als PDF im Ordner eBooks .

  • »      (21.04.2025)

    „Lügenverbot“ à la Wahr­heits­mi­nis­te­ri­um! Die neue Koa­li­tion will laut Koa­li­tions­vertrag Orwells War­nung Re­ali­tät wer­den las­sen.

    Das Wahr­heits­ministe­rium ist eine Insti­tu­tion aus dem Roman „1984“ von George Orwell. Eine dysto­pische Zu­kunfts­vision aus der Ver­gangen­heit.

    Im Koa­li­tions­ver­trag wird die „be­wuss­te Ver­brei­tung von Falsch­in­for­ma­tio­nen“ the­ma­ti­siert. Ver­fas­sungs­recht­ler be­to­nen, dass ein ge­ne­rel­les Lü­gen­ver­bot mit der Mei­nungs­frei­heit kaum ver­ein­bar wäre. Mit der Grafik „Lügenverbot“ habe ich eine Seite des Themas auf­gegrif­fen, die wohl die Ver­fas­ser des Ko­ali­ti­ons­ver­tra­ges nicht im Sinn hatten.

  • »      (16.04.2025)

    Jetzt, vor Ostern, sind in den USA die Eier nicht nur knapp, son­dern auch teuer. Es ist nicht ohne eine ge­wis­se Ironie, dass sich die Ver­ei­nig­ten Staa­ten Hilfe su­chend aus­ge­rech­net an Däne­mark wen­den und um hö­here Eier-Ex­porte bit­ten.


    Noch vor Kurzem hatte der US-Präsident ver­kündet, die po­li­tisch zu Däne­mark ge­hö­ren­de Insel Grön­land an­nek­tieren zu wollen. Auch an andere EU-Län­der, ge­gen die Trump ge­rade erst eine Rei­he neuer Zöl­le ver­hängt hat­te, er­ging aus Washington ein Hil­fe­er­su­chen in Sachen Eier-Exporte.

  • »      (06.04.2025)

    Im Falle einer Regierungs­über­nahme will die Union um­gehend ein Sofortprogramm für Wohlstand und Sicherheit umsetzen.


    Noch gibt es in der Union die Hoff­nung, dass der Koali­tions­vertrag mit der SPD zu­mindest die Ver­sprechen bei Migra­tion und Wirt­schaft einlöst. Merz hatte auch einmal an­ge­kündigt, die AfD hal­bieren zu wol­len. Geht es um einen Politik­wechsel oder reicht es ledig­lich für eine Kanzler­schaft?

  • »      (04.04.2025)

    US-Präsident Donald Trump sucht offen­sicht­lich den Handels­krieg mit der Welt, nimmt auch Europa ins Vi­sier und konkret die deutsche Auto­industrie. Donald Trump verkündete am am 2. April 2025: „Das gol­dene Zeit­alter Amerikas kehrt zurück.“

  • »      (14.03.2025)

    Im Wahlkampf zur Bundestatgswahl 2025 hatte CDU-Chef Friedrich Merz die Schul­den­bremse noch eisern ver­tei­digt, so auch im TV-Duell mit Olaf Scholz kurz vor der Wahl.


    Merz: „Ich habe immer gesagt, man kann über alles dis­ku­tieren. Aber das kommt sicher nicht am Anfang. Am An­fang kommt das Ein­spar­potenzial und die Um­schich­tungen im Haus­halt, die dringend not­wendig sind.“

    Dann macht Merz am Anfang ge­nau das Ge­gen­teil. Der CDU-Chef will In­vesti­tionen auf Pump in Milliarden­höhe. Er wies den Vor­wurf der Wähler­täu­schung durch das nach tage­langen Ver­hand­lungen zwischen Union, SPD und Grünen vereinbarte Milliarden-Schulde­npaket für Ver­tei­digung und Infra­struk­tur zurück. Wird Merz damit zum „teuersten Kanzler aller Zeiten“, wie ihn ein großes deutsches Polit­magazin in diesen Tagen titulierte?

  • »      (14.01.2025)

    ist ein satirischer Blick auf den gegenwärtigen All­tags­rassismus. Inspi­riert wurde ich durch das Unwort des Jahres 2024: biodeutsch.

  • Du kannst Dir die Bilder als Voll­bild in ei­nem se­pe­ra­ten Tab an­zei­gen las­sen. Der Tab muß nicht ge­schlos­sen wer­den. Meh­re­re Bil­der hin­ter­ein­an­der, wie auch ex­ter­ne Web­sei­ten, wer­den im­mer in dem­sel­ben Tab an­ge­zeigt! Un­ter Win­dows er­folgt hier der Down­load des Bil­des mit­tels Rechtsklick oder Tas­ten­kom­bi­na­ti­on: Strg + S.

    Diese digitalen Grafiken, die im For­mat ei­nes großen Posters (40 x 27 Zoll, ca. 100 x 70 cm bei 300dpi) er­stellt wur­den, ent­stan­den un­ter Ver­wen­dung von Fo­to­gra­fi­en und / oder mit­hil­fe ge­ne­ra­ti­ver KI. Da sie im Kon­text be­stimm­ter po­li­ti­scher Er­eig­nis­se ste­hen, ha­be ich das Da­tum ih­rer Ent­ste­hung an­ge­ge­ben. An­de­re Ar­bei­ten mit ei­nem Be­zug zu po­li­ti­schen Vor­gän­gen fin­dest Du im Ordner Collagen .

  • ©  Die hier prä­sen­tier­ten Poster sind für eine kosten­lo­se Nut­zung frei­ge­ge­ben, dür­fen aber als ur­heber­recht­lich ge­schützte Ge­samt­wer­ke nicht ver­än­dert wer­den. Beachte bit­te die Nutzungsbedingungen .

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