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    Teneriffa

  • Teneriffa (span. Tenerife) ist die größte der Ka­na­ri­schen In­seln und ge­hört zu Spanien. Sie ist die be­völ­ke­rungs­reichste In­sel Spaniens. Die Haupt­stadt ist Santa Cruz de Tenerife. Wirt­schaft und In­fra­struk­tur Tenerif­fas sind durch Tou­ris­mus ge­prägt. Die Ein­hei­mi­schen wer­den Tinerfeños ge­nannt. Sie spre­chen Spa­nisch mit ei­nem ei­ge­nen Ak­zent, der Ähn­lich­kei­ten mit dem la­tein­ame­ri­ka­nischen Spa­nisch der frü­he­ren spa­ni­schen Ko­lo­nien auf­weist. Teneriffa ist eine Vul­kan­in­sel, sie ent­stand vor et­wa zwölf Mil­lionen Jah­ren durch vul­ka­ni­sche Ak­ti­vi­tät. Wie al­le Ka­na­ri­schen In­seln ge­hört sie geo­lo­gisch zu Afrika.

    Ein großer Teil der hier prä­sen­tier­ten Bil­der ent­stand in Puerto de la Cruz, ei­ner Stadt mit ei­nem histo­ri­schen Zent­rum, ge­le­gen im Nor­den der In­sel. Wei­te­re zei­gen die Land­schaft, Na­tur und Ar­chi­tek­tur in an­de­ren Ge­bie­ten der Insel.

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    Die Verwand­lung von Puerto de la Cruz in ei­ne Frei­luft­galerie: La Ranilla gehört zu den äl­testen Vier­teln von Puerto de la Cruz und ist bis heu­te ge­prägt von ein­stöcki­gen Häu­sern ent­lang klei­ner Straßen mit engen Sei­ten­gas­sen. Die Zeit ist in La Ranilla nicht stehen­ge­blie­ben – ei­ni­ge der al­ten Fischer­häu­ser auch nicht. Statt­des­sen wur­den große, mehr­stöckige Häu­ser ge­baut. Und an de­ren Außen­wän­den, die die klei­nen, al­ten Häus­chen über­ra­gen, gibt es große Wand­ma­le­rei­en zu se­hen. Seit 2014 ha­ben ver­schie­de­ne in­ter­na­tio­na­le Künst­ler im Rah­men des Pro­jekts „Puerto Street Art“ Kunst­wer­ke an den Häu­ser­fas­sa­den er­schaf­fen. Rund um die Calle Mequinez gibt im­mer was neues zu ent­decken, denn beim all­jähr­li­chen Mueca-Festi­val kom­men im­mer wei­te­re Kunst­wer­ke hin­zu. Da­bei sind die Murals in La Ranilla nicht nur hübsch an­zu­se­hen: Vie­le von ihnen grei­fen ak­tu­el­le und histo­ri­sche Prob­leme des Um­felds auf und il­lustrieren sie.
    (Quelle: Website Teneriffa Tipps)

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    Pablo Picassos berühmtes Werk „Guernica“ wur­de neu in­ter­pre­tiert und an die Far­ben der pa­läs­ti­nen­si­schen Flag­ge an­ge­passt. Alex­an­der Car­bal­lo, ein be­kann­ter Graf­fi­ti-Künst­ler aus Pu­er­to de la Cruz, schuf zur Un­ter­stüt­zung des pa­läs­ti­nen­si­schen Vol­kes ein gro­ßes Wand­ge­mäl­de mit et­wa 8 Me­ter in der Län­ge und 3 Me­ter in der Hö­he. Laut dem Bür­ger­meis­ter von Pu­er­to Cruz, Da­vid Hernán­dez, sei es un­er­läss­lich, „das Be­wusst­sein für das Leid ei­nes Vol­kes zu schär­fen, das durch Is­ra­el ei­nen Völ­ker­mord er­lei­det, bei dem Tau­sen­de un­schul­di­ger Men­schen, dar­un­ter Kin­der, in­mit­ten ei­nes ge­walt­sa­men Kon­flikts ums Le­ben ge­kom­men sind, und Un­ter­stüt­zung für die­ses Volk zu zei­gen“. Das Werk wurde später mit blauen Graffiti und beleidigenden Parolen beschmiert. Es wurde durch eine Bürgerinitiative restauriert: Wir werden immer wieder zurückkehren, so oft wie nötig, um das Wandgemälde zu restaurieren und uns für gerechte Anliegen wie das von Palästina einzusetzen.

  • Das Mural hatte mich zu einer eigenen Adaption von Picassos „Guernica“ inspiriert. Du fin­dest sie unter Grafik im Ordner Collagen .

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    Der dunkelgraue bis schwarze und sehr harte Basalt ist das häu­figste Vul­kan­ge­stein auf Te­ne­rif­fa. Ba­salt ent­stand vor al­lem durch Vul­kan­aus­brüche, bei de­nen die Lava ruhig und kon­ti­nu­ier­lich aus dem Vul­kan fließt, ohne ei­ne ex­plo­sive Erup­tion. Die La­va kann sich da­bei über große Flä­chen aus­brei­ten. Die sog. Brocken­lava bil­det ei­ne un­re­gel­mäßige raue, schlackige Ober­flä­che mit scharf­kan­ti­gen Brocken und Klum­pen, in ihr kön­nen Ba­salt­säu­len ent­ste­hen. Da­ne­ben gibt es noch die Strick­lava mit einer glat­ten und un­ge­brochen­en, bi­zar­ren, gir­landen- bis seil­artig-zopf­artigen Ober­flä­chen­struk­tur. Vul­ka­nisch er­zeug­te Ge­bir­ge mit dem Teide als höchster Er­he­bung do­mi­nie­ren die Land­schaft auf Teneriffa.

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    Digitale Fotografien - entstanden auf Teneriffa wäh­rend ei­nes drei­wö­chi­gen Auf­ent­haltes 2025

  • Fotografien, die vor allem Facetten aus dem Le­ben der Be­woh­ner der In­sel zei­gen, fin­dest Du im Bil­dband "Tinerfeños" unter eBooks .